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Niedersächsische Tafelrunde in Rotenburg (Wümme)

Historie und Zielsetzung

Vorstandsmitglieder des Heimatbundes Rotenburg (Wümme) e.V. haben die Niedersächsische Tafelrunde ins Leben gerufen, die 1991 zum ersten Mal stattfand. Sie hatten dabei das Ziel, mit einem jährlich im Frühjahr stattfindenden festlichen gemeinsamen Mahl das Bewusstsein für niedersächsische Geschichte und Tradition im Elbe-Weser-Raum zu stärken. Ein zentraler Bestandteil jeder Tafelrunde ist ein Vortrag, der sich nicht nur auf historische Bereiche beschränkt, sondern auch aktuelle politische oder kulturelle Fragen und Probleme mit Bezug zu Niedersachsen umfassen sollte. Außerdem gehören zur Niedersächsischen Tafelrunde ein „Nachbarschaftliches Grußwort“ sowie eine „Geistliche Nachlese“. Um diese Veranstaltung angemessen vorzubereiten, ist ein Kuratorium gebildet worden, das aus bis zu 15 Mitgliedern besteht und erstmals 1990 zusammentrat.

Die Teilnehmenden der Tafelrunde werden jeweils persönlich durch das Kuratorium eingeladen. Es handelt sich dabei vorwiegend um Führungskräfte aus dem Elbe-Weser-Raum.

Die bei den Veranstaltungen der Niedersächsischen Tafelrunde erzielten Überschüsse werden gemeinnützigen Projekten, vorzugsweise im Bereich der Heimat- und Kulturpflege zugeführt.